Sortierung sämtlicher Produkte mit wechselnden und anspruchsvollen Geometrien
IFSYS als Spezialist für Zuführtechnik setzt neue Maßstäbe im Bereich Sortiertechnik. Mit der „Optischen Sortiertechnik am Beispiel der Haselnuss“ lassen sich Produkte mit wechselnden, unregelmäßigen oder komplexen Geometrien zuverlässig erfassen, klassifizieren und für nachgelagerte Prozesse vorbereiten.
Durch optische Sortiertechnik wird nicht nur die Effizienz und Genauigkeit des Sortierprozesses erheblich gesteigert, sondern es eröffnen sich auch neue Möglichkeiten zur Qualitätskontrolle und zur Anpassung an spezifische Anforderungen in der Landwirtschaft, dem Agrarsektor und der Lebensmittelbranche.
Anstelle einzelner Prüfpunkte wird die gesamte Oberfläche berührungslos mithilfe von Licht, Kameras und optischen Sensoren erfasst. Hochauflösende Datensätze ermöglichen die Erkennung selbst kleinster Form- und Farbabweichungen, während die 360°-Rundumansicht eine vollständige Prüfung gewährleistet.
Optische Sortiertechnik auf einen Blick
Klassifizierung von Sortiergütern mit wechselnden und anspruchsvollen Geometrien
Mit der optischen Sortiertechnik von IFSYS profitieren Sie von einer deutlich höheren Produktqualität und -sicherheit, da jedes Sortiergut zuverlässig, objektiv und reproduzierbar erfasst und klassifiziert wird. Gerade in der Lebensmittelindustrie sind Qualitätskontrolle und die exakte Unterscheidung verschiedener Qualitätsklassen entscheidende Faktoren. Fehlerhafte Produkte oder minderwertige Qualitätsstufen müssen präzise erkannt und ausgeschleust werden – ein Prozess, der manuell häufig schwankender Prüfqualität und subjektiven Kriterien unterliegt.
Die maschinelle Sortierung mit optischer Sensortechnik erhöht nicht nur die Effizienz, sondern stellt gleichzeitig sicher, dass höchste Qualitätsstandards eingehalten werden. Vollständige Prüfergebnisse werden bereits in einem einzigen Durchlauf erzielt – mit hoher Durchlaufleistung, gesteigertem Ertrag, konstanter Qualität und maximaler Produktsicherheit.
Da es in der optischen Sortiertechnik keine Universallösung gibt, entwickeln wir für jede Anwendung eine maßgeschneiderte Anlage, die flexibel an unterschiedliche Produkte und individuelle Klassifizierungsklassen angepasst werden kann. Auf Wunsch lassen sich sogar verschiedene Sortiergüter mit einer einzigen Anlage verarbeiten. Eine schonende Behandlung der Förderteile, ein möglichst geringer Geräuschpegel sowie kompakte Abmessungen und austauschbare Komponenten für einen flexiblen Einsatz stehen dabei im Mittelpunkt.
Dank unserer langjährigen Erfahrung in der Zuführ- und Sortiertechnik integrieren sich unsere Lösungen nahtlos in bestehende Produktionsprozesse – und ermöglichen Ihnen eine maßgeschneiderte, effiziente und zuverlässige Sortierlösung aus einer Hand.
Ein zentrales Element der Technologie ist der Einsatz von Künstlicher Intelligenz:
Mit der optischen Sortiertechnik von IFSYS können auf einer Maschine unterschiedliche Sortierteile klassifiziert werden, wenn sie in einem bestimmten Größenverhältnis liegen. Die Sortierung kann dabei individuell festgelegt werden. Neue Sortierteile lassen sich jederzeit eigenständig anlernen.
Ändern sich die Anforderungen, etwa durch neue Varianten oder angepasste Klassifizierungsklassen, kann der Anwender diese Änderungen selbst vornehmen. Die Anpassung erfolgt flexibel und bedarfsgerecht direkt durch den Anwender, wodurch Stillstandszeiten minimiert und Prozessänderungen schnell umgesetzt werden können.
Das Anlern- und Anpassungsverfahren ist klar strukturiert: Der Anwender übermittelt Bilder der jeweiligen Klassifizierungsklassen an die IFSYS Cloud. Dort werden die Daten mittels KI ausgewertet und zu einem angepassten Sortierprogramm verarbeitet. Das aktualisierte Programm wird anschließend in der Cloud bereitgestellt, vom Anwender heruntergeladen und auf der Maschine gestartet. Die Sortieranlage arbeitet danach unmittelbar mit den neuen oder geänderten Klassifizierungskriterien.
Höchstleistung in Präzision und Geschwindigkeit
Optische Sortiertechnik erfasst die Oberfläche eines Objekts berührungslos mithilfe von Licht und Kameras. Die Systeme arbeiten mit optischen Sensoren, die physikalische Eigenschaften des Sortierguts nutzen. Dabei wird die gesamte Oberfläche analysiert – nicht nur einzelne Prüfpunkte. Besonders bei Farb- und Formabweichungen ist dieses Verfahren dank hoher Prüfgeschwindigkeit deutlich effizienter als manuelle Kontrollen. Flächige Sensoren ermöglichen eine schnelle Erfassung umfangreicher Oberflächendaten und gewährleisten einen hohen Prüfdurchsatz.
Der größte Vorteil der optischen Prüftechnik liegt in der Möglichkeit, komplette Oberflächen präzise zu erfassen und auszuwerten.
Die Analyse erfolgt mithilfe künstlicher Intelligenz: Anhand einer Vielzahl von Beispielbildern lernt das System, Sortiergüter zuverlässig zu klassifizieren. Im Unterschied zum Menschen kann die KI enorme Datenmengen gleichzeitig erfassen, auswerten und abrufen – und das konsistent und fehlerfrei.
Jedes Sortiergut wird anhand klar definierter Merkmale wie Farbe, Größe, Gewicht oder Form erkannt und optisch geprüft. Die KI ordnet die Produkte anschließend den jeweiligen Qualitätsklassen zu.
Durch die berührungslose Prüfung werden die Produkte besonders schonend behandelt. Dank einer 360°-Rundumsicht liefert die Anlage äußerst zuverlässige Ergebnisse. Je nach Größe und Beschaffenheit der Güter können mehr als 10 Teile pro Sekunde sortiert werden – präzise, schnell und effizient.
Präzise Sortierung für maximale Produktqualität
IFSYS bietet maßgeschneiderte optische Sortiersysteme für Produkte mit wechselnden, unregelmäßigen oder komplexen Geometrien. Unsere Technologie kombiniert hochauflösende Sensorik, 360°-Erfassung und KI-gestützte Auswertung, um Produktqualität, Effizienz und Durchsatz in Ihrem Produktionsprozess zu maximieren.
1. Was ist optische Sortiertechnik?
Optische Sortiertechnik erfasst die Oberfläche eines Produkts berührungslos mithilfe von Licht, Kameras und Sensoren. Sie dient der zuverlässigen Klassifizierung und Sortierung von Produkten mit wechselnden und anspruchsvollen Geometrien nach Qualität, Form, Farbe oder Größe. (z.B. Haselnüsse, Bohnen oder Linsen)
2. Wie funktioniert die optische Sortierung von Agrarprodukten?
Die gesamte Oberfläche jedes Produkts wird analysiert, nicht nur einzelne Prüfpunkte. Hochauflösende Sensoren erkennen Farb- und Formabweichungen, während KI die Produkte automatisch den passenden Qualitätsklassen zuordnet. So wird das manuelle Sortieren, das oft ungenau und zeitaufwändig ist, überflüssig.
3. Welche Vorteile bietet optische Sortiertechnik gegenüber manuellem Sortieren?
4. Wie hilft Künstliche Intelligenz bei der optischen Sortierung?
KI analysiert große Bilddatensätze, erkennt selbst kleinste Abweichungen, Farb- oder Formabweichungen und ordnet die Produkte zuverlässig den definierten Qualitätsklassen zu. Dies stellt sicher, dass Agrarprodukte konsistent sortiert werden, ohne dass menschliche Fehler auftreten.
5. Welche Merkmale werden mit KI erkannt?
Farbe, Größe, Form, Gewicht und Oberflächenstruktur. Auch kleine Beschädigungen, Fremdkörper oder Nebenprodukte werden erkannt.
6. Was bedeutet 360°-Rundumsicht?
Produkte werden aus allen Perspektiven erfasst, sodass auch schwer einsehbare Oberflächenbereiche zuverlässig analysiert werden können. Besonders wichtig für Agrarprodukte wie Haselnüsse, Bohnen und Linsen, deren natürliche Variationen groß sein können.
7. Wie schonend werden Produkte sortiert?
Die Prüfung erfolgt berührungslos. Schonende Fördertechnik und Freifall-Systeme schützen empfindliche Produkte vor Beschädigungen – ein ganz entscheidender Vorteil gegenüber dem manuellen Sortieren.
8. Wie schnell können Produkte sortiert werden?
Abhängig von Größe und Beschaffenheit können mehr als 10 Teile pro Sekunde zuverlässig erfasst und klassifiziert werden. Das ist deutlich schneller als manuelles Sortieren, mit einer deutlich geringeren Fehlerquote.
9. In welchen Branchen wird optische Sortiertechnik eingesetzt?
Unsere Systeme sind speziell für die Agrarindustrie konzipiert, z. B. für Haselnüsse, Bohnen, Linsen und andere landwirtschaftliche Produkte. Die Optische Sortiertechnik kann jedoch auch in folgenden Branchen Einsatz finden:
10. Welche Produkte lassen sich zuverlässig sortieren?
Insbesondere Haselnüsse, Bohnen, Linsen und ähnliche Agrarprodukte mit wechselnden, unregelmäßigen oder komplexen Geometrien, die beim manuellen Sortieren schwer zu standardisieren sind.
11. Wie integriert man optische Sortiertechnik in bestehende Produktionsprozesse?
Maßgeschneiderte Anlagen lassen sich flexibel an unterschiedliche Produkte, Fördergeschwindigkeiten und Klassifizierungsklassen anpassen. Sie fügen sich nahtlos in bestehende Prozessketten ein.
12. Lohnt sich optische Sortiertechnik für kleine und mittelständische Betriebe?
Ja. Die Technologie steigert Effizienz, Qualität und Ertrag und kann individuell an Produktionsanforderungen angepasst werden.
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