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Der IHK-Gremialausschuss Rhön-Grabfeld tagte bei der IFSYS in Großbardorf.

Unter der Leitung des Vorsitzenden Georg Straub diskutierten die Mitglieder mit IHK-Präsidentin Caroline Trips über wichtige Themen, die die Unternehmerschaft in der Region beschäftigen. Im Zentrum standen die Themen Bürokratieabbau, Infrastruktur, Fachkräftegewinnung, Mitarbeitermotivation, Berichtspflichten der Unternehmen und die Rolle der Verwaltungen bei der Schaffung bestmöglicher Rahmenbedingungen für die lokale Wirtschaft.

Josef Demar, Bürgermeister von Großbardorf und stellvertretender Landrat, schilderte eindrucksvoll am Beispiel seiner Heimatgemeinde, wie mit Weitblick und Tatkraft vor Ort ideale Rahmenbedingungen für eine prosperierende Wirtschaft geschaffen werden können. Mut zu weitreichenden Entscheidungen im richtigen Moment und Beharrlichkeit sind dabei unter anderem die Schlüssel zum Erfolg.

Arnulf Koch, Vorsitzender des IHK-Dienstleistungsausschusses und Unternehmer, hielt einen aufschlussreichen Vortrag zu den Anwendungsmöglichkeiten von KI in Unternehmen am Beispiel von GPTs, in dessen Folge ein reger Austausch über die Chancen aber auch momentanen Grenzen dieser Tools erfolgte.

Schließlich berichtete Benedikt Pfeuffer, Referent bei der IHK Würzburg-Schweinfurt, über das neue Fachkräfteeinwanderungsgesetzt bzw. die Neuerungen, die den Zuzug von Fachkräften für die Unternehmen weiter erleichtern sollen.

Am Ende der Sitzung wurde deutlich, dass die Region, der Wirtschaftsraum Rhön-Grabfeld großes Potenzial hat und es gilt dieses mit vereinten Kräften aus der Wirtschaft, der Politik und den Verwaltungen vor Ort weiter zu nutzen und die Weichen für die Zukunft zu stellen.

Ein besonderer Dank gilt dem stellvertretenden Ausschussvorsitzenden Adelbert Demar für die Gastfreundschaft und die tollen Einblicke in sein Unternehmen, welche durch eine Besichtigung abgerundet wurden.